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Start-Up kontrolliert CO2-Emissionen auf See

Friederike Hesse und Nils Obermann haben Zero44 mitgegründet
© Foto: Flagship Founders

2023 verschärft die Internationale Schifffahrts-Organisation ihre Regularien zu CO2-Emisisonen in der Seeschifffahrt. Ein neues Unternehmen will, dass Reedereien die Kontrolle behalten.


Datum:
12.05.2022
Autor:
Janis Leonhardt/Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
1 min
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Mit Zero44 gründet sich ein Dienstleistungsunternehmen, das die Seeschifffahrt im CO2-Management auf die verschärften Emissions-Regeln ab 2023 vorbereiten soll. Das Beratungsunternehmen Flagship Founders erklärte im Rahmen der Ausgründung von Zero44, dass Reedereien, Schiffsmanager und Charterer dabei unterstützt werden sollten, die CO2-Emissionen ihrer Flotte zu messen und zu steuern.

Angesichts der von 2023 an verschärften Regularien der Internationalen Schifffahrts-Organisation (IMO) gehe es um eine möglichst optimale CO2-Bilanz. Flaghsip geht von dadurch entstehenden Zusatzkosten für die Unternehmen von durchschnittlich einer Million Euro pro Schiff und Jahr aus. Darüber hinaus sei auch mit einer Aufnahme der Schifffahrt in den EU-Emissionshandel zu rechnen, so Flagship Founders.

Konkret soll das CO2-Management von Zero44 den Kunden auf digitaler Basis einen tagesaktuellen Überblick über ihre Emissionen und die kommerziellen Auswirkungen dieser in den Prozessen geben. Laut Flagship Founders befindet sich das ausgegründete Unternehmen vorerst in der Produktionsentwicklungsphase. (jl/ste)

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