Am Standort Wörth verfügt Unikai über Stellplätze für 7000 Standardcontainer und betreibt drei Containerbrücken. So können 120.000 Container bewegt werden, womit das Unternehmen einen wichtigen Umschlagpunkt für Container am Rhein darstellt. Bisher war Rhenus mit Rhenus Alpina sowie einer 80-prozentigen Beteiligung an CCS Combined Container Services und einem Anteil von 37 Prozent am Duisburger Intermodal Terminal im Containerumschlag aktiv. Die übernommenen Unternehmen sollen laut Sven Rutkowsky, Vorstand bei Rhenus, als eigenständige Gesellschaften erhalten bleiben. Führunsgwechsel seien nicht geplant.
Rhenus baut Containerverkehr aus
Mit einer Beteiligung an Unikai Wörth und Unikai Ottmarsheim/Straßburg erweitert Rhenus seinen Containerverkehr. Das Dortmunder Logistikunternehmen übernimmt 50 Prozent an Unikai von der Hamburger Hafen- und Lagerhausgesellschaft.