Praxisbeispiel Sterac: Nachhaltige Planung als wirtschaftlicher Faktor

29.04.2026 15:15 Uhr | Lesezeit: 5 min
Lagerhalle von Sterac
Nach dem regenerativen Energiekonzept (inklusive eines Stromspeichers 160 kw/h) von Sterac gebaut: Halle 8 mit 25.000 Palettenstellplätzen im Hochregal, davon 6000 in Kühlung bei 12-18 Grad
© Foto: Sterac

Das mittelständische Transport- und Logistikunternehmen Sterac hat sich nachhaltig aufgestellt und steht nun in angespannten Zeiten noch immer gut da. Die Geschäftsführer Rackebrandt und Minhorst erzählen, worauf es bei einem Energiekonzept ankommt.

Der Familienbetrieb Sterac zeigt, weshalb sich der Blick in die eigene Zukunft lohnt: „Wir schätzen, dass wir dieses Jahr einen Umsatz von ungefähr 68 Millionen Euro machen“, sagt Nicola Rackebrandt, geschäftsführende Gesellschafterin von Sterac, einem Hamburger Familienunternehmen, das 1979 gegründet wurde. Das Unternehmen ist europaweit tätig und gehört Gerald Rackebrandt und seiner Tochter Nicola Rackebrandt, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann Stefan Minhorst und einem Managementteam führen.

Dass sie trotz der aktuellen Lage so gut dastehen, liege daran, dass sie in den knapp 50 Jahren Bestehen das verdiente Geld in das Unternehmen zurückinvestiert haben, betont Rackebrandt: „Wir haben eine solide Basis geschaffen, um gerade auch für Zeiten, die nicht so einfach sind, einen Puffer zu haben.“

Dabei gehe es um eine finanzielle Nachhaltigkeit, erklärt sie: „Unser Credo ist…

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