Sicherheit und Resilienz werden 2026 zu zentralen Managementaufgaben für Unternehmen in Transport, Logistik und Gefahrgut. Mit dem neuen Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) und dem KRITIS‑Dachgesetz verschärft der Gesetzgeber die Anforderungen deutlich – organisatorisch, personell und zeitlich. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk erklären Tabea Schulz und Christian Bonk, was sich konkret ändert: Wer künftig als sicherheitsempfindlich gilt, welche neuen Melde‑ und Freigabepflichten gelten und warum fehlende Prozesse schnell teuer werden können. Sie ordnen die drei neuen SÜG‑Paragrafen ein, sprechen über Bearbeitungszeiten, Bußgeldrisiken und typische Umsetzungsfehler in Unternehmen. Zudem geht es um das KRITIS‑Dachgesetz und die europäische CER‑Richtlinie: physische Resilienz, Risikoanalysen, Notfallpläne – und die Herausforderung, all das mit NIS 2 zusammenzudenken. Im Gespräch mit Sicherheitsexperte Bernhard Jäger wird deutlich, warum integrierte Sicherheitskonzepte künftig unverzichtbar sind.
Podcast: Sicherheitsüberprüfung – Neue Pflichten für Transport und Logistik
Neue Gesetze, neue Pflichten: Ab 2026 müssen Unternehmen Sicherheit und Resilienz neu denken. Wir erklären SÜG, KRITIS‑Dachgesetz und NIS 2 – und zeigen, wo jetzt Handlungsbedarf besteht.