Als erstes der vier beteiligten Bundesländer hat Mecklenburg-Vorpommern mit der konkreten Planung der Autobahn A 14 begonnen. Nach Angaben des Schweriner Wirtschaftsministeriums wurden am Donnerstag die Beratungen für die Umweltverträglichkeitsprüfung für die Schnellstraße zwischen Magdeburg und Schwerin gestartet. Jetzt würden alle betroffenen Behörden und Verbände an der weiteren Planung beteiligt. Die Ergebnisse seien Grundlage für das spätere Raumordnungsverfahren. Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig (SPD) hatte sich Anfang des Monats in Berlin mit den Verkehrsministern aus Magdeburg, Hannover, Potsdam und Schwerin auf eine gemeinsame Linie geeinigt. Die A 14 soll von Magdeburg nach Schwerin und die A 39 von Wolfsburg nach Lüneburg weiterführen. Zudem werde es eine "leistungsfähige Bundesstraße" von der südlichen Landesgrenze Mecklenburgs in Richtung Mirow, Neustrelitz und Neubrandenburg geben, hieß es. Da die Arbeiten an mehreren Punkten gleichzeitig starten würden, werde der Bau der beiden Autobahnen schnell gehen. (vr/dpa)
Planungsstart für Autobahn A 14 in Mecklenburg-Vorpommern
Umweltverträglichkeitsprüfungen in Mecklenburg-Vorpommern begonnen