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Online-Seminar: Die Folgen des Ukraine-Krieges für die Logistik

Die Verunsicherung im Transport- und Logistikmarkt ist groß. In einem Online-Seminar erhalten Sie Infos, die Ihnen Ihre Planung erleichtert
© Foto: Gina Sanders - AdobeStock

Die Wirtschaftsinstitute haben die Prognosen für das laufende Jahr angesichts des Ukraine-Krieges deutlich nach unten korrigiert. Welche Folgen hat das für den Transport- und Logistikmarkt? Und wie sehr treffen die hohen Energiepreise die Unternehmen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie in einem Online-Seminar.


Datum:
12.04.2022
Autor:
Michael Cordes
Lesezeit: 
3 min
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München. Der Ukraine-Krieg zieht weite Kreise. Vor allem die Sanktionen gegen Russland und der damit verbundene Anstieg der Energiepreise wirkt wie ein Bremsklotz für die Weltwirtschaft. Entsprechend fallen die Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute aus: Sie haben die Vorhersagen mittlerweile deutlich nach unten korrigiert.

Droht eine Rezession?

Was bedeutet das für die Transport- und Logistikwirtschaft? Mit welchen Einbußen muss die Branche rechnen? Noch ist zwar von keiner Rezession die Rede, aber das Wirtschaftswachstum wird in seiner Geschwindigkeit deutlich eingebremst.

Hinzu kommt als weiteres Hemmnis die hohen Energiepreise. Die wirken sich unmittelbar in Form hoher Kraftstoffpreise aus. Wie sehr werden davon die Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen? Wir stark sind die Dieselpreise gestiegen und mit welcher Entwicklung ist im Verlauf des Jahres zu rechnen? Und wie stark könnte ein europaweite Inflation das Wirtschaftswachstum einbremsen?

Vorstellung verschiedener Indices im Transportmarkt

Mit all diesen Fragen befasst sich ein Online-Seminar der VerkehrsRundschau morgen, Mittwoch, den 13. April um 10.00 Uhr. Darin stellen wir Ihnen unter anderem vor, wie sich der Ukraine-Krieg und seine Folgen auf die Transportpreise und –mengen ausgewirkt haben. Wir gehen auf die Daten verschiedener Indices im Transportmarkt ein: Zu welchen Ergebnissen kommen diese, was ist das Besondere an diesen Indices und welcher Index ist für welchen Markt geeignet und damit auch in Preisverhandlungen wie einsetzbar.

Droht neues Ungemach wegen eines Lockdowns in China?

Im Fokus steht aber nicht nur der nationale Straßengüterverkehrsmarkt. Im Seminar wird auch die Konjunktur in anderen Staaten beleuchtet und die Entwicklung bei den anderen Verkehrsträgern. So droht weiteres Ungemach aus China, wo die höchsten Inzidenz-Werte seit der Corona-Pandemie gemessen werden. Die dortige Regierung hat harte Lockdown-Maßnahmen beschlossen. Ist mit weiteren Folgen für die Seeschifffahrt zu rechnen? Drohen dann Lieferketten erneut zu reißen und damit zu einer weiteren Bedrohung für das Wirtschaftswachstum zu werden?

Das Seminar findet statt am Mittwoch, 13. April 2022, von 10:00 bis 11:00 Uhr. Abonnenten der VerkehrsRundschau, Mitglieder des Bundesverbandes Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) sowie Kunden von FUMO Solutions können kostenfrei teilnehmen.

Weitere Infos zum Seminar und die Anmeldung finden Sie hier. (cd)

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