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ID Logistics: Expansion nach Italien

ID Logistics expandiert nach Italien
© Foto: ID Logistics

Mit diesem Schritt unterstützt der Logistiker die Weiterentwicklung eines seiner Großkunden, eines internationalen E-Commerce-Unternehmens.


Datum:
14.06.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
2 min
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ID Logistics expandiert nach Italien und eröffnet ein Logistikzentrum in Casei Gerola, zwischen Mailand und Genua. Mit diesem Schritt unterstützt der Logistiker die Weiterentwicklung eines seiner Großkunden, eines internationalen E-Commerce-Unternehmens. Mit der neuen Tochtergesellschaft „ID Logistics Italy“ komplettiert die internationale Dienstleistungsgruppe für Kontraktlogistik ihre Präsenz in Kontinentaleuropa und sieht sich damit in der Lage, allen ihren internationalen Großkunden eine weltweite Lösung anzubieten. 

Casei Girola, ein Standort mit guter Umweltbilanz

An dem neuen Standort, der seit dem 1. Juni in Betrieb ist, werden Non-Sortable-Produkte für ein internationales E-Commerce-Unternehmen bearbeitet. Die hierfür eingesetzten Technologien beinhalten alle von ID Logistics entwickelten Prozesse für diesen Kunden, für den das Unternehmen inzwischen in sechs verschiedenen Ländern tätig ist.

Der neue Standort von ID Logistics liegt strategisch günstig in der Nähe der Autobahnen A7 (Mailand/Genua) und A21 (Turin/Brescia) und ist damit direkt an die Großstädte im Nordwesten Italiens angebunden. Mit einer Fläche von 62.900 Quadratmetern und einer Lagerkapazität von 54.000 m3 kann der Standort bis zu 55.000 Einheiten/Tag entgegennehmen und bis zu 60.000 Einheiten an über 80 verschiedene Zielorte verschicken. An dem Standort arbeiten täglich 350 Mitarbeitende, in Spitzenzeiten bis zu 500.

Die Anlage selbst hat die LEED-Platin-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) erhalten und erfüllt damit einen der strengsten Standards für die Zertifizierung der Nachhaltigkeit von Gebäuden. Neben Solarpanels verfügt das Gebäude über begrünte Wände, die die Artenvielfalt fördern, das Aufheizen des Gebäudes verringern und die Kompensation der im Betrieb erzeugten CO2-Emissionen ermöglichen. Darüber hinaus besitzt das Gebäude eine Wasseraufbereitungsanlage und ein LED-Beleuchtungssystem, wodurch sich hohe Energieeinsparungen erzielen lassen. Abfälle werden durch geeignete Prozesse in einem speziellen Sortierbereich minimiert. (ste)

 

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