Der Hafenbetreiber sei zuversichtlich, auch für das Gesamtjahr 2002 ein zweistelliges Umsatzwachstum zu erzielen. Damit würden die Hamburger ihr geplantes Umsatzwachstum verdoppeln. Rückblickend auf das Geschäftsjahr 2001 ist der HHLA-Vorstandsvorsitzende Peter Dietrich nach eigener Aussage zufrieden: Der Jahresumsatz der HHLA-Gruppe inklusive der Tochtergesellschaften stieg um 10,6 Prozent auf 490 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss kletterte um 182 Prozent auf 12,3 Millionen Euro. Die Muttergesellschaft alleine erreichte mit 10,5 Millionen Euro einen um 72 Prozent höheren Jahresüberschuss als im Vorjahr. Die Investitionen in Höhe von 164 Millionen Euro entfielen 2001 zum Großteil auf die laufenden Terminalneubauprojekte in Altenwerder und Lübeck. Durch die neuen Terminals soll das Umschlagvolumen um mindestens zwei Millionen Standardcontainer auf etwa fünf Millionen Container erhöht werden. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr verzeichnete die HHLA einen Mengenzuwachs von 11,2 Prozent beim Containerumschlag in Hamburg. Insgesamt schlug das Unternehmen 3,1 Millionen Standardcontainer um und durchbrach damit erstmals die Dreimillionenmarke. Damit halte die Hafengesellschaft einen Marktanteil von 65 Prozent des Hamburger Containerumschlags.
HHLA: Containerrekord in Hamburg
Im der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2002 konnte die Hamburger Hafen- und Lagerhaus Aktiengesellschaft (HHLA) ein Umsatzwachstum von etwa elf Prozent verzeichnen, teilte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage mit.