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Heute Homeoffice, morgen Büro

Viele Beschäftigte wünschen sich nach dem Wegfall der Homeoffice-Pflicht Ende Juni
ein hybrides Arbeitsmodell
© Foto: contrastwerkstatt/Fotolia

Ende Juni endete die gesetzliche Homeoffice-Pflicht. Doch nicht alle Mitarbeiter wollen zurück ins Büro. Stattdessen bevorzugen es viele, wechselweise zu Hause und im Betrieb arbeiten zu können. Was rechtlich bei solchen hybriden Arbeitsmodellen zu beachten ist.


Datum:
23.09.2021

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Die Corona-Pandemie verändert auch die Arbeitswelt tiefgreifend. Arbeitgeber haben die Erfahrung gemacht, dass das Arbeiten von zu Hause aus funktioniert, Beschäftigte im Homeoffice zum Teil sogar produktiver sind. Mitarbeiter wiederum schätzen die Flexibilität, weil sich Beruf und Familie besser vereinbaren lassen.

Immer mehr Unternehmen bieten ihrer Belegschaft deshalb einen Mix aus Präsenzarbeit und Homeoffice an. Ohne klare vertragliche Regelung sind solche hybriden Arbeitsmodelle jedoch zum Scheitern verurteilt. Denn Arbeitszeitgesetz, Arbeits- und Datenschutz gelten auch im Homeoffice. Die Verkehrsrundschau klärt die wichtigsten arbeitsrechtlichen Fragen.

Haben Arbeitnehmer einen Anspruch, weiter von zu Hause aus zu arbeiten?

"Grundsätzlich gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice. Darüber hinaus kommt es drauf an, was vertraglich vereinbart wurde", sagt die Berliner…

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