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Freunde der Bahn

Terminals wie die Schnellumschlaganlage in Lehrte sollen für mehr Kapazität im Schienengüterverkehr sorgen
© Foto: Julian Stratenschulte/dpa/picture-alliance

Das Ende einer Legislatur-Periode ist immer auch Anlass, Bilanz zu ziehen. Enak Ferlemann (CDU), Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, zeigte sich mehr als zufrieden. Allerdings müssen viele Vorschläge erst noch umgesetzt werden.


Datum:
26.08.2021

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Das hört im Güterverkehr nicht unbedingt jeder mit Freude: "Der Bund setzt eine klare Priorität für den Verkehrsträger Eisenbahn im europäischen Jahr der Schiene", sagte Enak Ferlemann. Der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister zog in einem Pressegespräch Mitte August Bilanz in seiner Rolle als Beauftragter der Bundesregierung. 2022 soll erstmals mehr Geld in die Schiene statt in die Straße fließen, verkündete er stolz. Ein Verkehrsträger, auf dem 2020 18,2 Prozent der Güterverkehrsleistung erbracht wurden, erhält also mehr finanzielle Mittel als die Straße, die sich für 72,5 Prozent der Güterverkehrsleistung verantwortlich zeigt.

"Bahnfreundlichster" Koalitionsvertrag

Aber dazu hat der CDU-Politiker Ferlemann ja auch die 2018 neu geschaffene Aufgabe als Bahnbeauftragter übernommen: etwas für die Schiene zu bewegen. Und das ist ihm zumindest nach seiner Darstellung…

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