Dortmund. Zur Demonstration simulierten die IML-Mitarbeiter einen Warenfluss von der Produktion bis zur Auslieferung, gesteuert durch RFID-Technik (Radio Frequency Identification). Das durch RFID mögliche "Internet der Dinge", die Synchronisation von Stückgut und Information, birgt laut IML-Leiter ten Hompel ein riesiges Potenzial für logistische Wertschöpfungsketten. Gleichzeitig warnte der Professor jedoch vor übereiltem RFID-Einsatz. Industrie und Handel steht das OpenID-Center in Dortmund offen für die Entwicklung eigener Lösungen.
Fraunhofer IML weiht OpenID-Center ein
Professor Michael ten Hompel hat vergangene Woche das OpenID-Center im Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) eröffnet. Das OpenID-Center in Dortmund dient der Erforschung praxisnaher RFID-Anwendungen.