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Fiege beteiligt sich am Logistik-Start-up Sennder

Fiege steigt beim Logistik-Start-up Sennder ein
© Foto: Fiege

Mit einer Beteiligung an Sennder will Fiege sein Transport-Angebot ergänzen, beide Unternehmen sollen sich gegenseitig unterstützen.


Datum:
11.10.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Greven/Berlin. Fiege hat im Rahmen einer im Juni erweiterten Series-D-Finanzierungsrunde in das deutsche Logistik-Start-up Sennder investiert. Man fungiere dabei als Investor und strategischer Partner der in Berlin ansässigen digitalen Spedition, teilte Fiege mit. „Die Beteiligung an Sennder ist für uns ein weiterer und wichtiger Baustein unserer Digitalisierungsstrategie und eine wertvolle Ergänzung für unser Transport-Angebot“, sagte Felix Fiege. Ziel sei es, dass sich Fiege und Sennder „gegenseitig unterstützen“, um die operative Leistungsfähigkeit weiter zu erhöhen. „Deswegen geht es um mehr als nur ein klassisches Finanzinvestment, es geht in erster Linie um eine strategische Partnerschaft, aus der beide Seiten ihren Nutzen ziehen werden.“

David Nothacker, Geschäftsführer von Sennder, erklärte: „Unsere Kooperation verdeutlicht die steigende Nachfrage nach digitalen Logistiklösungen. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Team von Fiege. Gemeinsam werden wir innovative Lösungen für die Logistikbranche einführen und gleichzeitig unseren jeweiligen Wachstumskurs untermauern.“

Sennder verwaltet eine Flotte von 12.500 Lkw

Sennder beschäftigt heute über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verwaltet eine Flotte von rund 12.500 Lkw in Europa und ist mittlerweile mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet. „Wir schaffen durch die Partnerschaft mit Sennder für unsere Kunden zusätzliche Sicherheit im Transportbereich“, sagt Hannes Streeck, Leiter der Geschäftseinheit Konsumgüter bei Fiege. „Denn durch Sennder können wir unseren Kunden eine weitere und nachhaltige Transport-Option bieten. Und wir sind fest davon überzeugt, dass aus der digitalen Expertise von Sennder auf der einen und aus unserer operativen Erfahrung auf der anderen Seite großartige Vorteile für beide Unternehmen entstehen können.“ (tb)

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