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Diskussion über Grenzkontrollen in Italien

Italien soll die Kontrollen an den Grenzen zu den Nachbarstaaten verschärfen, fordern Politiker (Symbolbild)
© Foto: Lars Halbauer/dpa/picture-alliance

Um einen größeren Lockdown im anstehenden Winter zu verhindern, wird in Italien auch über Grenzkontrollen zu den Nachbarländern diskutiert.

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Rom. Angesichts steigender Corona-Zahlen wird in Italien auch über Kontrollen an den Grenzen zu den Nachbarstaaten diskutiert. Politiker der mitregierenden Sozialdemokraten forderten einem Bericht der Nachrichtenagentur „Ansa“ zufolge, die Kontrollen an den Grenzen zu stark betroffenen Ländern wie Österreich zu verschärfen. Einreisende nach Italien müssen negativ getestet, gegen Corona geimpft oder genesen sein.

Zudem werden auch in Italien Einschränkungen für Ungeimpfte gefordert. Vor allem Regionalpolitiker fordern von der Regierung in Rom solche Einschränkungen, damit es zu keinen größeren Lockdowns im anstehenden Winter kommt. „90 Prozent der Italiener dürfen nicht in Schach gehalten werden von zehn Prozent, die die Wichtigkeit der Impfung nicht verstehen und der Mehrheit ihre Regeln diktieren wollen“, schrieb Giovanni Toti (Forza Italia), der Präsident der Region Ligurien, bei Twitter.

Toti forderte ein Treffen der Regionen mit Ministerpräsident Mario Draghi, um weitere Maßnahmen zu diskutieren, bevor die vierte Welle der Pandemie das Land so treffe wie andere Staaten. In Italien entscheidet ein Farbsystem, welche Covid-19-Restriktionen gelten – aktuell stehen alle Regionen auf der niedrigsten Stufe weiß. Die Sieben-Tages-Inzidenzen steigen aber. (dpa/tb)

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