Hallbergmoos. Mit der Lösung „Collaboration Folders“ steht allen rund 120 Projektteilnehmern ein virtueller Projektraum zur Verfügung, in dem gemeinsam genutzte Dokumente wie zum Beispiel Lastenhefte, Spezifikationen, Arbeitspapiere und Besprechungsprotokolle effizient verwaltet und ausgetauscht werden können. Das zu entwickelnde Hybridantriebsmodul besteht aus einem elektrischen Antriebsaggregat und einem Schwungstartmodul (ZF) sowie einer Leistungselektronik (Continental). Für die unternehmensübergreifende Kommunikation haben die beiden Unternehmen eine Kollaborationsplattform gesucht, auf der sie projektspezifische Dokumente ablegen und auf die alle Beteiligten jederzeit zugreifen können. Bei SupplyOn Collaboration Folders handelt es sich um eine Lösung, die bilaterales Dokumentenmanagement ermöglicht: Wird ein Dokument geändert, so ist dies durch die Anlage einer neuen Version jederzeit und für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar. In einem Projektordner werden alle gemeinsam zu nutzenden Daten wie zum Beispiel Dokumente, Notizen, Diskussionen und Links strukturiert in Mappen abgelegt. Zugriffsrechte können auf allen Ebenen flexibel festgelegt werden.
Continental und ZF setzen elektronische Entwicklungszusammenarbeit
Die beiden Systemlieferanten Continental Automotive Systems und ZF setzen bei der gemeinsamen Entwicklung eines Hybridantriebsmoduls die Kollaborationsplattform SupplyOn ein.