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Cemat startet mit hoher Internationalität

V.l.n.r.: Wolfgang Pech (Deutsche Messe), Markus Piazza (Jungheinrich), Bert-Jan Knoef (Still), Andreas Gruchow (Deutsche Messe), Peter Günther (Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, VDMA)
© Foto: obs/Deutsche Messe AG Hannover

Die Aussteller kommen dieses Jahr aus 38 Ländern / Die Intralogistikbranche befindet sich im Aufwind

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Hannover. Auf der Intralogistikmesse Cemat, die am 2. Mai beginnt, werden in diesem Jahr rund 1100 Aussteller aus 38 Ländern auf einer Nettoausstellungsfläche von rund 82.000 Quadratmetern erwartet. Das teilte der Veranstalter, die Deutsche Messe, am Mittwoch in Hannover mit. Bei den Ausstellern wird der Auslandsanteil rund 50 Prozent betragen. „Die Intralogistik-Branche freut sich auf die stärkste Cemat aller Zeiten", sagt Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe. Das Thema Nachhaltigkeit stehe in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Das Cemat-Länderranking der ausstellenden Nationen wird von Italien (98) angeführt, dicht gefolgt von China, das einen großen Sprung nach vorne machen konnte und mit 84 Ausstellern auf dem zweiten Platz liegt. Dann folgen die Niederlande (50), Frankreich (44), Schweden (37), Großbritannien (28), Spanien (21), Belgien (26) und Österreich (17).

Unter dem Motto "Nachhaltigkeit in der Intralogistik" präsentieren die Aussteller unter anderem die neuesten Elektro-Stapler mit sparsamem Energieverbrauch, hochflexible und kostengünstige Transportsysteme sowie neue energieeffiziente Kommissionierkonzepte. Das Schwerpunktthema wird sich auch im Rahmenprogramm durch die Vorträge ziehen.

Internationales Rahmenprogramm

Im Rahmen des Cemat International Forums werden an allen Messetagen Experten aus den USA, Kanada, Brasilien, Russland, Indien, China, Niederlanden, Österreich, Schweiz, Finnland und Deutschland nachhaltige technische Entwicklungen intralogistischer Systeme diskutieren. Dabei wird das Spektrum von der Gestaltung sicherer und zuverlässiger Lieferketten über die Distribution in Transportnetzwerken bis zum Terminalbetrieb in intermodalen Hubs reichen. In acht fach- und länderspezifischen Sequenzen werden herausragende infrastrukturelle Großprojekte vorgestellt sowie Beispiele für die nachhaltige Gestaltung ganzer Wertschöpfungsketten. (jko) 

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