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Bertschi, Hoyer und Hupac werden Miteigentümer des Bahnterminals Rotterdam

Das Terminal verfügt über vier Umschlagskräne
© Foto: DB Schenker Rail / port of Rotterdam

Die Speditionen übernehmen gemeinsam 49 Prozent der Aktien. Das Terminal soll dennoch weiter neutral agieren.


Datum:
19.11.2014
Autor:
Katharina Spirkl
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Rotterdam/ Frankfurt am Main. Die Speditionen Bertschi, Hoyer und Hupac sind jetzt Miteigentümer des Bahnterminals RSC Rotterdam (Rail Service Center). Wie DB Schenker am Montag mitteilte, übernehmen die drei Unternehmen 49 Prozent der Aktien. DB Schenker Rail bleibt Eigentümer von 51 Prozent der Anteile. Auch unter der neuen Aktionärszusammensetzung agiere das RSC weiterhin als neutrales Terminal, heißt es von Seiten der DB Schenker Rail. Laut Schenker und RSC Rotterdam sind die neuen Eigentümerbetriebe „führende Transportdienstleister in Europa“. Die Zusammenarbeit liefere eine gute Basis für einen wachsenden Schienenverkehr vom und zum Rotterdamer Hafen.

Das Terminal RSC Rotterdam verfügt über insgesamt vier Umschlagkräne mit einer Gesamtleistung von 350.000 Einheiten im Jahr. Täglich steuern 40 Züge das Terminal an. (ks)

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