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Bauarbeiten vor Hamburger Elbbrücken bis Mitte November verzögert

Bau an den Elbbrücken dauert noch länger
© Foto: dpa/picture alliance/rtn - radio tele nord/rtn, frank bründel

Die A 255 südlich der Hamburger Elbbrücken ist nur wenige Kilometer lang. Doch sie bündelt die Verkehrsströme aus mehreren Richtungen. Um lange Staus zu vermeiden, wurde der Sanierungsplan gestreckt.


Datum:
25.10.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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Hamburg. Die Anfang Juli begonnene Sanierung der A 255 vor den Hamburger Elbbrücken verzögert sich erneut. Vorerst sollen die Arbeiten bis Mitte November beendet werden, sagte der Sprecher der Autobahn GmbH Nord, Christian Merl. Dann werde die viel befahrene Verbindung zwischen der Autobahn A 1 (Bremen-Lübeck) und der Hamburger Innenstadt wieder sechsspurig befahrbar sein. Nach dem nächtlichen Rückbau der baustellenbedingten Verkehrsführung an diesem Wochenende muss aber erst die Erneuerung der Fahrbahn-Lamellen an der Brücke über den Müggenburger Zollhafen abgeschlossen werden. Außerdem fehlen noch einige Leitplanken.

Im nächsten Jahr will sich die Autobahn GmbH den neuralgischen Verkehrsknoten erneut vornehmen. Es müsse noch ein Stück der Fahrbahn in Richtung Süden und ein kleines Stück in Richtung Hamburg-Zentrum saniert werden. Hintergrund der Verzögerung sind die langen Staus, die sich nach Beginn der Bauarbeiten im Sommer bildeten. Die Planer entschieden daraufhin, die Sanierung zu strecken. Die Unterbrechung ist nun erforderlich, weil Asphaltarbeiten im Winter keinen Sinn machten, erklärte Merl.

Ursprünglich sollte die Sanierung im September abgeschlossen werden, dann bis Ende Oktober. Die auch als Abzweig Veddel bekannte Autobahn wird an Werktagen von rund 116.000 Fahrzeugen genutzt, vor allem von Pendlern aus dem Süden und Osten Hamburgs sowie aus Niedersachsen. (ste/dpa)

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