Der Software-Anbieter Logistikbude tritt ab sofort unter dem Namen Loopario auf. Mit der neuen Marke wolle man den nächsten Schritt in der europäischen Wachstumsstrategie machen, teilte das Unternehmen am Mittwoch, 5. August, mit. Loopario stehe für „die Weiterentwicklung einer etablierten Lösung unter einem Namen, der auch international funktioniert“. Am Produkt, am Team und an der Unternehmenskultur ändere sich durch den Namenswechsel nichts. Verträge, Ansprechpartner, Software und Funktionsumfang bleiben unverändert.
Name entstand aus dem Team heraus
Das Load Carrier Management System (LCMS) ist in zehn Sprachen verfügbar und über den Weblink in 66 Ländern erreichbar. „Eine Palette hält nicht an der Grenze an“, sagte Philipp Hüning, Co-Founder von Loopario. „Ladungsträger bewegen sich längst durch ganz Europa – und genau dafür ist unsere Software heute bereits ausgelegt. Was bislang nicht zu dieser internationalen Ausrichtung passte, war der Name. Deshalb war die Umbenennung der logische Schritt.“ Der neue Name sei aus dem Team heraus entstanden, so das Unternehmen.
Das Team von Loopario wächst
Der neue Name verweise auch auf den nächsten Entwicklungsschritt des Produkts: Loop stehe für den Kreislauf, in dem sich Mehrwegladungsträger durch die Lieferkette bewegen. Pario stehe für das automatisierte Zusammenführen und Abstimmen von Tauschvorgängen zwischen Unternehmen. Seit Jahresbeginn ist das Team nach Angaben von Loopario auf über 30 Beschäftigte gewachsen, neun davon sind seit der Series-A-Finanzierungsrunde hinzugekommen. Monatlich würden über das LCMS mehr als 50 Millionen Ladungsträger verwaltet.
Neuer Name unterstreicht die europäische Ausrichtung
„Der Name Logistikbude war und ist Teil unserer Identität. Er transportiert eine Kultur, mit der sich auch unsere Kunden identifizieren“, sagte Felix Lütjann, Head of Marketing & Culture bei Loopario. „Wir bleiben dieselben – mit einer Marke, die unsere europäische Ausrichtung sichtbar macht.“