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R+V überspringt Beitragsmarke von 20 Milliarden Euro

R+V-Versicherungen erhielten trotz Corona rund 2 Prozent Zuwachs
© Foto: picture alliance / SZ Photo | Rainer Unkel

Damit gelang es der R+V, ihr strategisches Beitragsziel 2022 von 20 Milliarden Euro ein Jahr früher als geplant zu erreichen.


Datum:
17.02.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
3 min
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Wiesbaden. Die R+V Gruppe steigert 2021 ihren Umsatz um 1,2 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro. Auch im zweiten Corona-Jahr in Folge hat die genossenschaftliche R+V Versicherung ihren Umsatz gesteigert. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir unseren ertragsorientierten Wachstumskurs im Jahr 2021 erfolgreich fortsetzen konnten“, kommentiert der R+V-Vorstandsvorsitzende Norbert Rollinger. Trotz des Gegenwinds durch die weiter niedrigen Zinsen und der Zurückhaltung in der Bevölkerung angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie sowie steigender Preise hat die R+V Versicherungsgruppe – inklusive Rückversicherungs- und Auslandsgeschäft – ihre Beitragseinnahmen um 1,2 Prozent erhöht und damit die 20 Milliarden Euro-Marke überschritten. „Das spricht für die Vertriebsstärke der R+V und ist ein Beleg für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern, allen voran den Volksbanken und Raiffeisenbanken“, betont R+V-Chef Rollinger. Damit gelang es der R+V, ihr strategisches Beitragsziel 2022 von 20 Milliarden Euro ein Jahr früher als geplant zu erreichen.

Im deutschen Erstversicherungsgeschäft kletterten die gebuchten Beiträge in der R+V Versicherungsgruppe um 1,1 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro. Damit bewegte sich der genossenschaftliche Versicherer auf Marktniveau. Mehr als 8,9 Millionen Kunden vertrauen der R+V. Die versicherten Risiken wuchsen 2021 auf 27,2 Millionen.

Schaden- /Unfallversicherung schlägt den Markt

Die Schaden- und Unfallversicherung legte im zurückliegenden Geschäftsjahr um 3,2 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro zu, während die Branche um 2,2 Prozent wuchs. Alle Sparten trugen dazu bei. Im hart umkämpften Kfz-Versicherungsmarkt steigerte die R+V ihren Umsatz um 1,8 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Die R+V als drittgrößter deutscher Kfz-Versicherer hat ihren Bestand an versicherten Fahrzeugen 2021 um 125.000 auf mehr als 5 Millionen erhöht. Im coronabedingt verhaltenen Kfz-Markt hat sich die R+V sehr gut behauptet und ihre Marktposition weiter gestärkt.

Sehr erfolgreich war die genossenschaftliche R+V erneut im Firmenkundengeschäft. Hervorzuheben hierbei sind die Haftpflicht-, die Sach- und die Tierversicherung. Insgesamt stieg der Umsatz um 5,5 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Auch in der Kreditversicherung – hier zählt die R+V deutschlandweit zu den führenden Versicherern – kletterte der Umsatz um 5,2 Prozent auf 580 Millionen Euro.

Die schweren Unwetterereignisse des vergangenen Jahres haben zu einer besonders hohen Nachfrage nach Versicherungsschutz gegen Elementarschäden geführt: Die Beiträge in der privaten Wohngebäudeversicherung erhöhten sich 2021 um 5,1 Prozent auf 515 Millionen Euro. Im aktiven Rückversicherungsgeschäft gingen die Beiträge leicht um 2,0 Prozent auf gut 3 Milliarden Euro zurück. (ste)

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