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Bayern investiert Millionen in Wasserstoff

Mehrere industrielle Wasserstoff-Großprojekte werden mit 250 Millionen Euro im Rahmen der "Important Projects of Common European Interest" (IPCEI) gefördert
© Foto: shutterstock.com/Sahara Prince

Ab 2023 sollen in Bayern 50 regionale Elektrolyse-Anlagen mit einer Mindestleistung von jeweils einem Megawatt entstehen. Sie werden mit insgesamt 150 Millionen Euro bezuschusst.


Datum:
30.11.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit:
2 min
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Mit insgesamt 430 Millionen Euro will das Bundesland Bayern in seine Wasserstoffzukunft investieren. Die 50 Elektrolyseure sollen mit 100 Prozent Erneuerbarer Energien betrieben werden und daher im Zusammenspiel mit Photovoltaik, Bio- oder Windenergie entstehen. In kürzester Zeit hötte sich bereits eine große Nachfrage gebildet, wie Staatsminster Hubert Aiwanger berichtet: "Mit diesem Programm kommen wir dem mittelfristigen Ziel, in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt einen Elektrolyseur zu haben, deutlich näher. Damit wird auch die Grundlage geschaffen, regionale H2-Tankstellen mit Wasserstoff zu versorgen."

Die bayerischen IPCEI-Projekte von Unternehmen werden gemeinsam mit der Bundesregierung finanziert. Bayern übernimmt 30 Prozent der Förderung (250 Millionen Euro). Der Bund wird sich mit 70 Prozent beteiligen. Unterstützt werden Innovationsprojekte wie Großelektrolyseure, Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme und der Aufbau von H2-Tankstellen.
Die zusätzlichen 30 Millionen Euro für Wasserstoff-Tankstellen und Elektroladepunkte sind ein weiterer Schritt, die Infrastruktur für klimaneutrale Mobilität in Bayern auszubauen.

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