Simon Loos und Peter Appel Transport

Simon Loos und Peter Appel: Foto mit den beiden aktuellen Firmeninhabern vor Fahrzeugen der beiden Firmen

©Simon Loos/Peter Appel Transport

Niederlande: Simon Loos und Peter Appel Transport fusionieren

Damit wollen sich die beiden Unternehmen unter anderem für die zukünftigen Herausforderungen des Logistik- und Gütertransportgewerbes wappnen.

Wognum/Middenmeer. Die beiden niederländischen Spezialisten für Lebensmittel- und Agrargütertransporte Simon Loos und Peter Appel Transport wollen zu Beginn des neuen Jahres fusionieren. Der Zusammenschluss sei ein Schritt, um sich für die zukünftigen Herausforderungen des Logistik- und Gütertransportgewerbes zu wappnen, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Nach der Fusion werden die zurzeit etwa gleich großen Unternehmen gemeinsam über einen Fuhrpark von mehr als 1400 Fahrzeugen verfügen, rund 3000 Mitarbeiter beschäftigen und allein in den Niederlanden mehr als 60 Standorte betreiben. 

Die Niederlande sind auch aktuell der Hauptmarkt beider Unternehmen, wobei Simon Loos gleichzeitig eine eigene Geschäftssparte „Benelux-Transporte“ betreibt und mit Massenguttransporten europaweit aktiv ist.

Die aktuellen Inhaber von Simon Loos und Peter Appel Transport sind Neffen und gehören beide der seit über 80 Jahren im Transportgewerbe tätigen Familie Loos an. Um diesen traditionsreichen Familiennamen als Qualitätsmerkmal in der niederländischen Transportbranche zu erhalten, werden die beiden Unternehmen nach der Fusion gemeinsam unter dem Namen Simon Loos arbeiten.

Peter Appel Transport war 2007 gegründet worden, nachdem Peter Appel das Unternehmen Dick Vijn Transport übernommen und umbenannt hatte. Simon Loos und Peter Appel Transport betreiben ihre Hauptsitze in den benachbarten Gemeinden Wognum und Middenmeer nordöstlich von Alkmaar. Beide zählen schon heute zu den 20 bedeutendsten Logistikdienstleistern in den Niederlanden und haben bereits in der Vergangenheit miteinander kooperiert.

„Unsere Betriebe ergänzen sich perfekt. Dieser Schritt ist mehr als logisch, wenn man auf die Zukunft schaut. Und er bietet allerlei neue Möglichkeiten für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter“, kommentiert Simon Loos die anstehende Fusion. (kw)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special NIEDERLANDE, BELGIEN UND LUXEMBURG.

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