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TIP schließt Pema-Übernahme ab

Künftig Seite an Seite unterwegs: TIP Trailer Services und Pema
© Foto: TIP Trailer Services

Nun ist es amtlich: Nachdem Nutzfahrzeugvermieter TIP Trailer Services im Sommer die Übernahme von Pema angekündigt hat, wurde nun Vollzug gemeldet.


Datum:
03.12.2019
Autor:
Mareike Haus
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Amsterdam. TIP Trailer Services, ein Portfolionunternehmen der Beteiligungsgesellschaft I Squared Capital und einer der führenden Leasing-, Vermiet-, Wartungs- und Reparaturanbieter für gezogene Einheiten in Europa und Kanada, hat die Übernahme des Truckvermieters Pema abgeschlossen. Im Juli dieses Jahres hatte TIP die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung mit dem bisherigen Aktionär von Pema, der französischen Bankengruppe Société Générale, publik gemacht.

„Dieser Meilenstein festigt die Stärken von TIP und Pema in Transport und Logistik und stellt unsere verbundenen Unternehmen mit unserer Strategie auf langfristige Diversifizierung und Wachstum ein“, so Bob Fast, Präsident und CEO von TIP Trailer Services, in einer Mitteilung. Das gemeinsame Geschäft solle demnach zu einer robusteren Präsenz in Deutschland führen, das Zugmaschinen-Leasing- und Vermietgeschäft von Pema vorantreiben, das europäische Werkstattnetz von TIP sowie die Serviceangebote und das Kundenbetreuungsnetzwerk erweitern. „Dies kommt den Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Aktionären gleichermaßen zu Gute“, betont Fast. Das Management der verbundenen Unternehmen arbeite nun zusammen an einem Integrationsplan für einen reibungslosen Übergang. Bis zur Integration bleiben bestehende Verträge, Services, Geschäftsbedingungen und Prozesse beim jeweiligen Unternehmen. 

Keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken

Zusammen genommen verfügen TIP und Pema über etwa 90.000 Auflieger und Zugmaschinen. Mit mehr als 100 Werkstätten bietet das neue Schwergewicht in der Vermieterbranche zudem eins der größten Reparaturnetzwerke in Europa und Kanada. Die EU-Kommission hatte keine Bedenken gegen den Merger angemeldet und ihn im Oktober durchgewunken. Die Marktposition der Unternehmen sei "moderat" und es gebe in den betroffenen Ländern eine Reihe ernstzunehmender Wettbewerber, heißt es in der Begründung. (mh)

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