Zu den bekannten Diesel- und Benzinvarianten erweitert Ford beim Ranger die Antriebspalette um einen Plug‑in‑Hybrid (PHEV). Im Test muss der elektrifizierte Pick-up zeigen, ob die Kombination aus E‑Motor und Verbrenner im Alltag tatsächlich Vorteile bringt.
In Deutschland greifen rund 90 Prozent der Käufer zum Dieselmotor. Nur Ausnahmeversionen wie der Dodge Ram oder der Ford Ranger Raptor setzen auf großvolumige, teils turboaufgeladene Benziner – mit entsprechendem Verbrauch. Der Schreck folgt dann meist an der Tankstelle.
Alternative zum Drei-Liter-V6-Benziner
Mit dem Ranger PHEV bietet Ford nun eine Alternative zum Drei-Liter-V6-Benziner. Angetrieben wird der Pick-up von einem 2,3‑Liter‑Vierzylinder, der mit einem in die Zehngang-Automatik integrierten E‑Motor kombiniert ist. Die Systemleistung von rund 280 PS liegt nur knapp unter der des sechszylindrigen Power‑Ottomotors, soll aber deutlich sparsamer arbeiten. Besonders im urbanen Einsatz ermöglicht der Plug‑in‑Hybrid zudem rein elektrisches Fahren.
Video: Ranger PHEV im Alltagstest
Ob sich die von Ford versprochene elektrische Reichweite von über 40 Kilometern realistisch erreichen lässt, wie schnell der Ford Ranger Plug-in-Hybrid geladen ist und welche weiteren Qualitäten der elektrifizierte Pick-up bietet, zeigt unser Video-Test auf YouTube.