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Fiat präsentiert den neuen Doblò

Der neue Doblò ist nur noch als Nutzfahrzeug-Version mit Verbrennungsmotor zu haben
© Foto: Stellantis

Der City-Transporter basiert auf der Technik seiner PSA-Brüder. Verbrennungsmotoren werden die Italiener nur noch für die Nutzfahrzeug-Versionen anbieten.


Datum:
27.06.2022
Autor:
Jan Burgdorf
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Mit dem neuen Doblò schließt Fiat die Umstellung seiner Transporter-Modelle auf die Produkte des Mutterkonzerns Stellantis ab. Der neue Citytransporter nutzt nun die gleiche technische Basis wie die Konzerngeschwister Citroen Berlingo, Peugeot Partner Opel Combo und Toyota Proace City. Wie die, wird es den neuen Fiat Dobò in zwei Längen als Kastenwagen, Multicab und Kombi geben, zudem sollen sogenannte „Magic Features“ für ein Höchstmaß an Modularität, Nachhaltigkeit und Sicherheit sorgen. Die Ausstattung „Magic Cargo“ umfasst beispielsweise eine Vergrößerung des Ladevolumens um 0,5 Kubikmeter und der Ladelänge auf bis zu drei Meter. Dafür lässt sich der Beifahrersitz klappen und eine Klappe in der Laderaumtrennwand öffnen. Außerdem gibt es einen drehbaren Ablagetisch, der die Doblò-Kabine bei Bedarf in ein mobiles Büro verwandelt. Hinter der Bezeichnung „Magic Mirror“ steht dagegen ein digitaler Innen-Rückspiegel für bessere Sicht bei den verblechten Kastenwagen nach hinten. Auch eine Rückfahrkamera ist in diesen integriert.

Verbrennungsmotoren wird Fiat nur noch für die Nutzfahrtzeug-Varianten anbieten. Den 1,5 Liter großen Vierzylinder-Diesel gibt es wahlweise mit 100 oder 130 PS, mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Achtgang-Automatik. Oder man greift zum 1,2-l-Benziner mit 110 PS.  Die luxuriöseren Kombi-Pkw-Modellen werden dagegen batterieelektrisch angetrieben, was natürlich auch für die Cargo-Modelle zu haben ist. Der Hersteller verspricht hier eine Nutzlast von bis zu 800 Kilogramm, außerdem passen bis zu zwei Europaletten in den Laderaum. Den Antrieb des E-Doblò übernimmt ein 100 kW starker Elektromotor mit bis zu 260 Newtonmetern Drehmoment. Die unterflur montierte 50-kWh-Batterie soll für eine maximale Reichweite von 280 Kilometern im WLTP-Zyklus gut sein. Wobei das Höchsttempo auf 130 km/h begrenzt bleibt. Dank dem 100 kW-Bordlader soll die Schnellladung in 30 Minuten auf bis zu 80 Prozent Akkukapazität absolviert sein. (bj)

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