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Elektromobilität: Der E-Econic geht in die finale Testphase

Der E-Econic hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 27 Tonnen
© Foto: Daimler Truck

Vor Start der geplanten Serienproduktion geht der E-Econic bei der die Frankfurter Entsorgungs- und Service Gesellschaft noch einmal in den Praxistest.


Datum:
13.05.2022
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit: 
4 min
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Ab sofort setzt die FES Frankfurter Entsorgungs- und Service Gesellschaft den seriennahen E-Lkw E-Econic von Mercedes-Benz in Frankfurt am Main für die kommunale Abfallsammlung ein. Der rein batterieelektrische E-Econic soll im Sommer im Werk Wörth in die Serienfertigung gehen. „Nach den erfolgreichen internen Testreihen leiten wir mit der Praxiserprobung bei Kunden heute die finale Prüfphase vor dem bevorstehenden Start der Serienproduktion ein“, sagte Ralf Forcher, Leiter Mercedes-Benz Special Trucks:

Der E-Econic hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 27 Tonnen. Wie auch beim E-Actros für den schweren Verteilerverkehr ist das technologische Herzstück des Fahrzeugs die Antriebseinheit: eine E-Achse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die Batterien des E-Econic bestehen aus drei Batteriepaketen, die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh bieten. Die beiden flüssigkeitsgekühlten Motoren generieren laut Hersteller eine Dauerleistung von 330 kW sowie eine Spitzenleistung von 400 kW. Der Antriebsstrang basiert auf dem Mercedes-Benz E-Actros, der seit Oktober 2021 im Werk Wörth in Serie produziert wird.

Daimler will bis zum Jahr 2039 in Europa, Japan und Nordamerika nur noch Neufahrzeuge anbieten, die im Fahrbetrieb („tank-to-wheel“) CO2-neutral sind, so der Hersteller. Bereits seit 2018 beziehungsweise 2021 werden die batterieelektrischen Modelle Mercedes-Benz E-Citaro und Mercedes-Benz E-Actros in Serie produziert. Der Mercedes-Benz E-Econic, der FUSO E-Canter und der Freightliner E-Cascadia sollen laut Daimler Truck noch in diesem Jahr folgen. (tb)

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