Forschungscenter

Im neuen Forschungszentrum für Humanitäre Logistik und Regionalentwicklung in Hamburg soll akademische Forschung und Ausbildung kombiniert werden

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Neues Forschungszentrum für Humanitäre Logistik und Regionalentwicklung in Hamburg gestartet

Die Kühne Logistics University (KLU) und HELP Logistics haben ein gemeinsames Forschungszentrum für Humanitäre Logistik und Regionalentwicklung gegründet. Das neue Center for Humanitarian Logistics and Regional Development (CHORD) will akademische Forschung und Ausbildung im Bereich Lieferketten und Logistik anbieten.

Hamburg. Die Forschungspartner Kühne Logistics University (KLU) und HELP Logistics konnten diese Woche ihr neues Forschungszentrum für Humanitäre Logistik und Regionalabwicklung in Hamburg eröffnen. Der Schwerpunkt der Arbeit von CHORD liegt auf der Analyse und Stärkung von Lieferketten im Kontext von Katastrophenvorsorge und Resilienz, Ernährung und Landwirtschaft, Pharmazeutika und Gesundheit, sowie Nachhaltigkeit. CHORD wird daran arbeiten, das Beste aus beiden Welten zusammenzubringen, indem es erstklassige akademische Forschung und Ausbildung mit operativem Training und technischer Exzellenz kombiniert.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen HELP und KLU für das neue Zentrum hat eine Laufzeit von zunächst fünf Jahren. Die Projekte von CHORD werden vollständig von externen Geldgebern finanziert. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION HAMBURG.

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