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HHLA will Cosco an Terminal in Hamburg beteiligen

Durch die Beteiligung will die HHLA ihre Beziehung mit dem chinesischen Partner stärken
© Foto: Evelyn Mazanke/ImageBroker/picture-alliance

Die Hamburger Hafen und Logistik AG verhandelt mit dem chinesischen Terminalbetreiber Cosco Shipping Ports über eine Beteiligung am Hamburger Terminal.


Datum:
04.06.2021
Autor:
Thomas Burgert
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Hamburg. Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) überlegt, den chinesischen Terminalbetreiber Cosco Shipping Ports als Investor für das Hamburger Containerterminal Tollerort ins Boot zu holen. Derzeit beraten beide Unternehmen über eine mögliche strategische Beteiligung, wie die HHLA am Freitag, 4. Juni, mitteilte. Eine rechtsverbindliche Vereinbarung sei bislang noch nicht getroffen worden.

Das China-Geschäft ist für den drittgrößten europäischen Seehafen als mit Abstand wichtigster Handelspartner Hamburgs eminent wichtig. Schiffe der chinesischen Reederei Cosco Shipping laufen bereits seit fast 40 Jahren das HHLA-Terminal Tollerort an. Vor rund zwei Jahren hatte auch Chinas Vize-Staatspräsident Wang Qishan bei einem Hamburg-Besuch das Terminal besichtigt.

Cosco Shipping Ports ist außerhalb Chinas bereits an zahlreichen Terminals beteiligt, in Europa unter anderem an den beiden größten Seehäfen in Rotterdam und Antwerpen. Durch die Beteiligung von Cosco Shipping Ports will die HHLA ihre Beziehung mit dem chinesischen Partner stärken und weitere Planungssicherheit für das Container Terminal Tollerort schaffen. Dieses solle allerdings auch weiter allen Kunden offenstehen. (dpa)

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