Nachdem coronabedingt persönliche Treffen lange nicht möglich waren, startet im Juli die Veranstaltungreihe Logistik Restart 2021 in Präsenz

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Logistik Restart 2021

Wiedersehen macht Freude und schafft gleichzeitig einen wertvollen Mehrwert: Denn bei den sieben Terminen der diesjährigen Roadshow steht neben dem persönlichen Austausch vor allem auch der Nutzen für die tägliche Arbeit im Mittelpunkt.

München. Seit über einem Jahr endlich ein Wiedersehen und sich – natürlich unter den geltenden Hygieneregelungen – von Angesicht zu Angesicht wieder austauschen: Das ist beim Logistik Restart 2021 nun endlich wieder möglich. Unter dem Motto "Die Logistikbranche trifft sich wieder" finden zwischen dem 8. Juli und dem 10. August an sieben verschiedenen Orten sieben spannende und abwechslungsreiche Networking-Termine statt. Weil die Termine in sieben Orten verteilt über die ganze Bundesrepublik über die Bühne gehen, haben Interessierte die Möglichkeit, über kurze Wege an einem der Networking-Termine teilzunehmen. Den Start der Veranstaltungsreihe bildet am 8. Juli 2021 der Termin in Hamburg. Von 15.00 bis 19.00 Uhr steht in der Hansestadt dann alles im Zeichen des persönlichen Austauschs und dem Restart nach den langen Beschränkungen durch die Corona-Pandemie. Danach folgen innerhalb von einem Monat weitere Branchentreffs in Düsseldorf am 14. Juli 2021, in Oberursel am 15. Juli 2021, in Hannover am 21. Juli 2021, in Leipzig am 22. Juli 2021, in München am 29. Juli 2021 und zuletzt am 10. August 2021 in Berlin.

Besonders richtet sich der Logistik Restart 2021 an Geschäftsführer von Transport- und Logistikunternehmen, Fuhrpark- und Logisitikleiter und an Disponenten. Aber auch andere Interessenten, die sich mit aktuellen Themen rund um die Transport- und Logistikbranche befassen und den dann wieder möglichen persönlichen Austausch mit Geschäftspartnern und Kollegen schätzen, sind herzlich willkommen.

Unterstützer aus der Branche

Gemeinsam mit den Partnern, Mercedes-Benz Trucks und Fahrzeugwerke Bernhard Krone, haben die Veranstalter VerkehrsRundschau, Teil der Springer Fachmedien München GmbH, und Kravag ein hochkarätiges Programm auf die Beine gestellt.

Bei spannenden Vorträgen und den anschließenden Diskussionen zwischen 15:00 und 17:00 Uhr erfahren die Teilnehmer alles, was die Branche derzeit bewegt. Eines der zentralen Themen ist die grüne Logistik. Wie sieht es mit dem Carbon-Footprint in Zukunft aus? Und welche neuen Anforderungen stellen sich beispielsweise an Verlader, um das Thema Nachhaltigkeit mehr in den Fokus zu rücken? Diese und weitere spannende Themen stehen im Mittelpunkt der Termine. Danach bleibt bis 19:00 Uhr genügend Zeit für ein Get-together, auf das alle pandemiebedingt in den letzten Monaten verzichten mussten, und einen kleinen Imbiss.

Vorträge und Ausstellung

Auch die unterstützenden Unternehmen wie Mercedes-Benz Trucks und die Fahrzeugwerke Bernhard Krone geben während des Branchenevents im Rahmen von kurzen Vorträgen und einer kleinen Ausstellung interessante Einblicke in ihre Arbeit und neuen Produkte. Kravag wird außerdem über die Mobilitätsrente berichten, die besondere Angebote der Altersvorsorge sowie Kranken- und Unfallversicherung für alle Unternehmen in den Bereichen Spedition und Logistik, Lagerhaltung, Güterverkehr, Entsorgung und Personenbeförderung bietet. Die VerkehrsRundschau wird zudem ihr Profiportal VerkehrsRundschau plus vorstellen, das Abonnenten der Fachzeitschrift kostenlos zur Verfügung steht.

Sicherheit steht an erster Stelle

Die Teilnahme am Logistik Restart 2021 ist kostenfrei. Interessierte müssen sich lediglich im Vorfeld der Veranstaltung online registrieren. Da das Hygienekonzept der Veranstaltung nur eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern zulässt, erfolgt die Anmeldung nach dem Prinzip "first come first serve". Schnell sein lohnt sich also in jedem Fall.

Für die Sicherheit aller Teilnehmer und Beteiligten vor Ort hat die VerkehrsRundschau als Veranstalter ein umfassendes Hygienekonzept ausgearbeitet. Dazu zählen unter anderem die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske, die vom Veranstalter in ausreichender Zahl zur Verfügung gestellt werden, die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern oder die Vermeidung von physischen Kontakten - beispielsweise durch eine kontaktlose Begrüßung. Zudem wird darum gebeten, die Hustenetikette zu beachten und sich regelmäßig die Hände zu waschen. Werden diese Regeln beachtet, steht einem erfolgreichen und sicheren Branchen-Networking nach über einem Jahr Corona-Pandemie nichts mehr im Weg. Die VerkehrsRundschau und ihre Partner freuen sich auf zahlreiche Besucher. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter: www.verkehrsrundschau.de/restart.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KRAVAG.

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