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Mal Einzelkämpfer, mal Gruppenteil

Mittels W-Lan kommunizieren die einzelnen Transportelemte miteinander
© Foto: KIT

Das selbstständig agierende Transportsystem Karis (Kleinskaliges Autonomes Redundantes Intralogistik System) vom Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme desKarlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet und steht vor seinem industriellen Einsatz

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Karlsruhe. Das selbstständig agierende Transportsystem Karis (Kleinskaliges Autonomes Redundantes Intralogistik System) vom Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet und steht vor seinem industriellen Einsatz. Dies teilte das Institut der VerkehrsRundschau mit.

Die einzelnen Transportelemente von Karis haben die Grundfläche von einem halben Quadratmeter und sind vierzig Zentimeter hoch. Mittels der Sensortechnik können sich die Einheiten autonom in ihrem Umfeld zurechtfinden. Die Abstimmung untereinander erfolgt per W-Lan. Im gesicherten W-Lan-Netz sind bislang 60 bis 70 Einheiten steuerbar, die sich für den Transport größerer Güter zusammenschließen können.

Das Prinzip von Karis lautet: Statt statischer Transportanlagen sollen die unabhängigen, sich aber auch als Schwarm agierenden Transportlösungen die Intralogistik flexibler machen.  „Karis steht für den Materialfluss in Warenlagern und Fertigungshallen der Zukunft: autonom, flexibel, ressourceneffizient", resümiert Kai Furmans, Leiter des Instituts für Fördertechnik und Logistiksysteme des KIT.

Die Vorserien-Modelle sollen demnächst für den industriellen Einsatz aufbereitet werden. Neben der Forschungseinrichtung arbeiten an dem Projekt („AGT Intralogistik BW") seit 2007 elf weitere Partner aus Wissenschaft und Industrie zusammen. (rs) 

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