Lagerautomatisierung: Schenkelberg Logistik investiert in Autostore
Automatisierung ist nicht nur großen Logistikern vorbehalten. Das Beispiel Schenkelberg Logistik zeigt, wie auch KMU ihre Lagerprozesse effizienter gestalten.
Denkt man an hochmoderne Automatisierungslösungen wie Autostore, haben die meisten wohl die riesigen Logistikanlagen von großen Retailern, Onlinehändlern und Logistikdienstleistern vor Augen. Was nicht heißen soll, dass Automatisierung auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen Effizienzschub geben kann. Allein: Themen wie hohe Investitionen, Amortisationszeiten und nicht zuletzt die Frage: „Passt eine Automatisierungslösung überhaupt zu meinen individuellen Prozessen?“ dürfte den einen oder anderen Speditionsbetrieb mit dem Standbein Lagerlogistik noch vom Einsatz abhalten.
Ein klassisches KMU, das den Sprung in die Automatisierung gewagt hat, ist Schenkelberg Logistik. Das Familienunternehmen aus Ebernhahn bei Montabaur erwirtschaftet mittlerweile über 20 Prozent des Gesamtumsatzes mit der Lagerlogistik – und kam bei der manuellen Abwicklung allmählich an die Grenzen. Seit Anfang des Jahres wird das Team von einem Autostore-System unterstützt. Für Prokurist und Gesellschafter Sebastian Schenkelberg ein lohnendes Investment – er plant bereits weitere Schritte zur Automatisierung der Lagerprozesse.