Kögel will Millionen investieren

Trailerhersteller Kögel verspürt nach einem guten ersten Quartal Rückenwind

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Kögel legt gute Zahlen vor und will investieren

Der Auftragseingang von Kögel ist im ersten Quartal 2021 mehr als doppelt so hoch wie noch im Vorjahreszeitraum, weshalb das Unternehmen Rückenwind verspürt.

Burtenbach. Kögel legte für das erste Quartal 2021 gute Zahlen vor. Der Auftragseingang von Januar bis März betrug 6978 Fahrzeuge. Im Vorjahreszeitraum verkaufte Kögel noch 2949 Einheiten, was einem Plus von 137 Prozent entspricht. Als besonders nachfragestark erwies sich im ersten Quartal 2021 Osteuropa (4088 Einheiten) vor Westeuropa (2890 Einheiten). Stärkste Absatzregionen beziehungsweise Einzelmärkte waren Österreich, Russland/Ukraine, gefolgt von den Benelux-Ländern, dem Baltikum und Polen, Deutschland sowie Italien.

Man verspüre Rückenwind, sagte Geschäftsführer Thomas Heckel und fügte hinzu: „Unsere Perspektiven sind hervorragend. Die Kunden haben einen hohen Nachholbedarf.“ Man wolle am Standort Burtenbach investieren, kündigte Heckel an. Als Beispiele nannte er den Ausbau der SKD-Fertigung, beziehungsweise des Versandzentrums, wo Trailer-Bausätze für Märkte in ganz Europa hergestellt und verpackt werden, sowie die Erweiterung und Modernisierung des Verwaltungsgebäudes. (ste)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-LANDVERKEHR & STÜCKGUT.

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