Ein Containerschiff von Hapag-Lloyd wird am HHLA Terminal Burchardkai (CTB) abgefertigt. Auch künftig kooperieren die beiden Unternehmen

©HHLA / Dietmar Hasenpusch

HHLA und Hapag-Lloyd setzen Zusammenarbeit fort

Nach längeren Verhandlungen wird die Containerreederei für weitere fünf Jahre ihre Ladung in Hamburg an den Terminals des Hafenkonzerns HHLA umschlagen.

Hamburg. Die Containerreederei Hapag-Lloyd wird ihre Ladung in Hamburg auch in den nächsten fünf Jahren an den Terminals des Hafenkonzerns HHLA umschlagen. Nach längeren und schwierigen Verhandlungen um Preise und Konditionen eines neuen Vertrags teilten die beiden Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit, sie würden ihre langjährige und intensive Zusammenarbeit fortsetzen.

Auf der Basis dieser Entscheidung könnten beide Unternehmen nun entsprechende Investitionen vornehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. So sei geplant, die Emissionen im Hafen weiter deutlich zu senken und gemeinsam an einem konsequenten Ausbau der Hinterlandverbindungen zu arbeiten. „Der Hamburger Hafen bleibt damit ein maritimer Knotenpunkt mit hoher Bedeutung für die weltweiten Logistikströme“, erklärten die beiden Vorstandsvorsitzenden Angela Titzrath (Hamburger Hafen und Logistik AG) und Rolf Habben Jansen (Hapag-Lloyd).

Hapag-Lloyd zählt mit seinen asiatischen Partnern in der Reederallianz „The Alliance“ zu den größten Ladungsbringern im Hamburger Hafen. An beiden Unternehmen ist auch die Stadt Hamburg beteiligt. (dpa/sn)

 

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Seefracht & Häfen, Logistikregion Hamburg, Hapag-Lloyd, HHLA – Hamburger Hafen und Logistik


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