Hamburger Hafen

Bereits 2018 hat das Umschlag- und Logistikunternehmen laut eigener Aussage den spezifischen CO2-Ausstoß je Container um 30 Prozent gesenkt

©Thomas Schneider/picture-alliance

Hamburger Hafenkonzern will bis 2040 klimaneutral werden

Für den Hafenkonzern HHLA spielt der Umweltschutz laut eigener Aussage eine wichtige Rolle. Jetzt soll der nächste Schritt erfolgen und bis 2040 beim Unternehmen klimaneutral gearbeitet werden.

Hamburg. Der Hamburger Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft (HHLA) will bis 2040 klimaneutral werden. Bereits bis 2030 werde die HHLA die CO2-Emissionen des Unternehmens gegenüber dem Jahr 2018 halbieren, kündigte die Vorstandsvorsitzende Angela Titzrath am Montag in Hamburg an. Das wären rund 100.000 Tonnen CO2 jährlich. Nachhaltigkeit sei ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie, sagte Titzrath.

Bereits 2018 habe das Umschlag- und Logistikunternehmen das selbstgesteckte Ziel erreicht, den spezifischen CO2-Ausstoß je Container um 30 Prozent zu senken. Erreicht wurde das durch die Elektrifizierung von Terminals, mehr Öko-Strom und einen vermehrten Einsatz der Bahn beim Containertransport. (dpa/ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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