Rickmers, Reeder, Hamburg

Der Hamburger Großreeder Erck Rickmers gehört angeblich zu den Übernahme- oder Einstiegsinteressenten

©Picture Alliance/dpa/Patrick Becher

FAZ: Hamburger Traditionsreederei steht zum Verkauf

In der krisengeschüttelten Schifffahrtsbranche soll nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eine Hamburger Reederei verkauft werden.

Hamburg.  Für die Ahrenkiel-Gruppe würden Investoren gesucht, berichtete die Zeitung (Freitag-Ausgabe). Eine Unternehmenssprecherin bestätigte der dpa den laufenden Investorenprozess, zu Details wollte sie sich nicht äußern.

Die Flotte der Ahrenkiel-Gruppe umfasst 37 Containerschiffe, Massengutfrachter und Tanker. Das 1950 in Hamburg gegründete Unternehmen beschäftigt rund 150 Mitarbeiter an den drei Standorten Hamburg, Bern (Schweiz) und Limasol (Zypern) sowie 1100 Seeleute. Zu den Übernahme- oder Einstiegsinteressenten gehört nach FAZ-Informationen der Hamburger Großreeder Erck Rickmers (140 Handelsschiffe). Wie das Blatt berichtet, sei das Familienunternehmen Ahrenkiel seit längerem in der Krise. (dpa)

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