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Mit dem Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ will die Deutsche Bahn seit dem Jahr 2000 Zivilcourage und soziale Kompetenzen im Unternehmen stärken

©DB/Philipp von Recklinghausen

DB zeichnet Azubis für Anti-Mobbing-Projekt aus

Für den bundesweiten Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ reichten seit 2000 mehr als 12.000 Auszubildende über 1200 Projekte ein.

Berlin. Mit einem Kinderbuch gegen Mobbing haben acht angehende Elektroniker, Mechatroniker und Fahrdienstleiter der Deutschen Bahn (DB) aus München und Augsburg den ersten Preis beim 19. Toleranz-Wettbewerb „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ des Konzerns gewonnen. Das ausgezeichnete Kinderbuch „Opa Adler erzählt“ soll in Grundschulen spielerisch auf das Thema Mobbing aufmerksam machen. Ein kleiner ICE wird darin an einem Bahnübergang übel von einem Auto beschimpft wird, weil er zu langsam sei. Am Ende schaffen es alle Beteiligten, vom Cabrio bis zum Güterzug, miteinander zu sprechen und Verständnis für die Sicht des Anderen zu entwickeln. 

520 Azubis beteiligten sich in diesem Jahr

Ingesamt rund 520 Auszubildende der Deutschen Bahn haben für den bundesweiten Wettbewerb in diesem Jahr 75 soziale Projekte entwickelt und umgesetzt. Die sieben besten Beiträge wurden Ende Juni im Berliner Tempodrom prämiert. Seit dem Start des Wettbewerbs im Jahr 2000 haben bereits über 12.000 Azubis mitgemacht und über 1200 Projekte eingereicht. Alle Auszubildenden des ersten und zweiten Lehrjahres sind jährlich aufgerufen, sich zu beteiligen. Ehemalige Teilnehmer und Azubis im dritten Lehrjahr können sich als Mentoren engagieren.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special ARBEITSRECHT & PERSONALWESEN FÜR SPEDITEURE UND LOGISTIKER.

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Arbeitsrecht & Personalwesen für Spediteure und Logistiker, Deutsche Bahn


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