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Förderung für natürlichen Klimaschutz

17.07.2023 14:49 Uhr | Lesezeit: 2 min
Begrüntes Firmengelände
Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz der Bundesregierung soll Maßnahmen unterstützen, naturnahe Grünflächen auf Betriebsgeländen zu schaffen (Symbolbild)
© Foto: H. Blossey/blickwinkel/picture alliance

Das Bundesumweltministerium (BMUV) und die KfW fördern künftig Unternehmen dabei, auf Betriebsgeländen naturnahe Grünflächen und Kleingewässer zu schaffen, Bäume zu pflanzen, Gebäude zu begrünen und lokal ein Niederschlagsmanagement durchzuführen.

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Für die Förderung im KfW-Umweltprogramm stellt das Bundesumweltministerium jährlich bis zu 50 Millionen Euro aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) bereit. Für das Förderangebot können sich gewerbliche Unternehmen ab dem 15. Juli bewerben.

„Intakte Ökosysteme sind natürliche Klimaschützer und die Grundlage unseres Lebens und Wirtschaftens. Deshalb ist es ein gutes Signal, dass sich immer mehr Unternehmen der Herausforderung stellen, den Schutz der Artenvielfalt in das betriebliche Umweltmanagement zu integrieren. Dabei wollen wir sie gezielt mit dem Programm unterstützen", sagt Bundesumweltministerin Steffi Lemke. 

Was wird gefördert?

Die Förderung erfolgt über KfW-Förderkredite, auf die bei Nachweis der erfolgreichen Umsetzung der geförderten Maßnahme ein Tilgungszuschuss zwischen 40 und 60 Prozent gewährt wird und der die Kreditschuld entsprechend reduziert. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen mit mehrheitlich privater Beteiligung.

Natürlicher Klimaschutz und attraktives Arbeitsumfeld

Naturnahe Grün- und Freiflächen, Kleingewässer und gesunde Bäume auf Betriebsgeländen sollen einen Beitrag zum natürlichen Klimaschutz sowie zur Klimaanpassung leisten. Auch naturnah begrünte Dächer und Fassaden können sich positiv auf das lokale Kleinklima und den Energieverbrauch auswirken und bieten insbesondere Insekten und Vögeln auf dem Betriebsgelände einen Lebensraum. Schulungsmaßnahmen für naturnahe Grünpflege werden ebenfalls gefördert.

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