Für Bundesfernstraßen hat die Bundesregierung 2018 dem Verkehrsinvestitionsbericht zufolge am meisten ausgegeben (Symbolbild)

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Verkehrswege: Bundesregierung gibt 2018 am meisten für Fernstraßen aus

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Regierung 2018 mehr Geld für Bundesverkehrswege ausgegeben. Allerdings blieb sie unter ihrem Soll-Wert für Investitionsausgaben.

Berlin. Im Jahr 2018 sind insgesamt rund 14,06 Milliarden Euro in Bundesverkehrswege investiert worden. Das geht aus dem Verkehrsinvestitionsbericht für 2018 hervor, den die Bundesregierung als Unterrichtung vorgelegt hat und über den „Heute im Bundestag“ in einer aktuellen Mitteilung informiert. Auf die Bundesschienenwege entfielen davon 5,54 Milliarden Euro, auf die Bundesfernstraßen 7,69 Milliarden Euro und die Bundeswasserstraßen 0,77 Milliarden Euro. Unter „Weitere Bereiche“ wurden 61 Millionen Euro verbucht.

Die Ist-Ausgaben enthielten laut Bericht unter anderem auch EU-Mittel (TEN und EUSF). Im Bundeshaushalt 2018 hatte der Bund das Soll für eigene Investitionsausgaben mit 14,57 Milliarden Euro angegeben. Für 2017 hatte die Bundesregierung im Vorjahresbericht die Ist-Investitionssumme mit 12,85 Milliarden Euro beziffert. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special VERKEHRSPOLITIK DEUTSCHLAND.

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