Rostocker Fracht- und Fischereihafen

Trotz der Corona-Pandemie hat der Rostocker Fracht- und Fischereihafen im Jahr 2020 den Güterumschlag um sechs Prozent gesteigert

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Trotz Corona-Pandemie Umschlagplus im Rostocker Hafen

Mit einer umgeschlagenen Menge von 935.000 Tonnen betrug das Plus 50.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Erstmals hat der Umschlag von Düngemitteln den Holzumschlag übertrumpft.

Rostock. Trotz der Corona-Pandemie hat der Rostocker Fracht- und Fischereihafen im vergangenen Jahr den Güterumschlag um sechs Prozent gesteigert. Mit einer umgeschlagenen Menge von 935.000 Tonnen betrug das Plus 50.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Dabei habe der Hafen von seinem ausgewogenen Mix profitieren können, sagte Geschäftsführer Steffen Knispel. So habe beispielsweise der Umschlag von Düngemitteln um 23 Prozent auf insgesamt 363.400 Tonnen zugelegt und damit erstmals den traditionell mengenstärksten Holzumschlag übertrumpft. Dieser sei um 12 Prozent auf 343.300 Tonnen zurückgegangen.

Auch beim sonstigem Massengut sei ein Minus von 19 Prozent auf 57 860 Tonnen zu verzeichnen gewesen. Dies habe aber durch einen starken Zuwachs von 26 Prozent beim Stückgut auf 66 640 Tonnen kompensiert werden können. (dpa/ag)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special SEEFRACHT & HÄFEN.

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