Zusammenarbeit entlang des Rheinkorridors

08.04.2026 09:11 Uhr | Lesezeit: 2 min
Containerschiff am Hafen Rotterdam
Rotterdamer Hafenunternehmen treffen sich in Basel mit Vertretern der Logistikbranche
© Foto: Port of Rotterdam Authority/Eric Bakker

Rotterdamer Hafenunternehmen wollen sich in Basel mit Vertretern der Logistikbranche treffen, Ziel ist eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb des Rheinkorridors.

Die Rotterdamer Hafenfachleute reisen am 23. April mit einer Delegation von 22 Logistikunternehmen nach Basel, Hintergrund ist eine Reise des Rotterdam Port Promotion Council. Mit dem Treffen wollen beide Regionen ihre strategische Zusammenarbeit innerhalb des Rheinkorridors stärken. Während der Reise wird eine Absichtserklärung zwischen dem Port of Rotterdam und dem Port of Switzerland unterzeichnet, um die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren weiter zu vertiefen.

Die Bedeutung des Rheinkorridors

Der Rheinkorridor spielt eine entscheidende Rolle in den logistischen Ketten sowohl der Niederlande als auch der Schweiz. Für Akteure im Containerbinnenschiffsverkehr, auf der Schiene und in der Supply-Chain-Industrie ist dies eine der strategisch wichtigsten Verbindungen in Europa. Das Programm der Reise umfasst eine Plenarsitzung, Präsentationen der teilnehmenden Unternehmen, einen Marktplatz für Unternehmensprofile und ein gezieltes Match & Meet-Programm mit Schweizer Unternehmen.

Lebensader für Logistik, Energie und Industrie

„Das Interesse in unserem Mitgliedernetzwerk ist groß, und das sehen wir auch auf Schweizer Seite. Es ist daher sehr wertvoll, bereits jetzt einen Ausblick auf diese Reise zu geben, auf der wir gemeinsam diese entscheidende Lebensader für Logistik, Energie und Industrie weiter stärken. Der Rheinkorridor verbindet die Niederlande mit der Schweiz, Süddeutschland und Frankreich – genau diese Verbindung verdient kontinuierliche Aufmerksamkeit und gemeinsame Aktionen“, sagte Hedi Visscher, Direktor Rotterdam Port Promotion Council.


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