Pliening. Der Verpackungsschaum im Beutel könne zu genau passenden, festen Polsterkissen verarbeitet werden. Eine Maschine und eine Vorerwärmung seien nicht erforderlich, teilt der Verpackungsmittel-Versandhändler Ratioform mit. Erhältlich ist der Verpackungsschaum in verschiedenen Beutelabmessungen und Schaumvolumina von 7 bis 17,5 Liter. Nicht mehr benötigte Polster können laut Anbieter über den normalen Abfall entsorgt werden. Falls Transportgüter wiederkehrend verschickt werden, können die Polster auch mehrfach verwendet werden. Der Verpackungsschaum eignet sich laut Ratioform besonders für Unternehmen, die ein breites Produktsortiment versenden, zum Beispiel Maschinenteile, empfindliche Ersatzteile oder Ähnliches. So fertigt man ein Polsterkissen auf Maß: Der Polsterbeutel wird aufgeklappt und die Komponenten aus den zwei Kammern durch den Druck der Handflächen vermischt. Durch die Reaktion bläht sich der Beutel auf und es entsteht ein Polyurethan-Schaumpolsterkissen. Noch während der Schaum sich ausdehnt, wird der Beutel in das Paket gelegt und das Packstück darauf platziert. Ein weiterer Beutel wird von oben auf das Packgut gelegt und das Paket anschließend verschlossen. So entstehen Formteile, die die Ware umschließen und im Paket fixieren.
Versand: Ware mit wieder verwendbaren Schaumkissen schützen
Für das Versenden zerbrechlicher, schwerer oder ungewöhnlich geformter Waren bietet Ratioform jetzt maßgefertigte Polsterkissen aus Verpackungsschaum an.