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US-Verkehrsminister: Probleme bei Lieferketten könnten noch anhalten

Die Lieferengpässe könnten noch bis in das nächste Jahr hin dauern
© Foto: m-imagephotography / iStock / Thinkstock

Trotz des hohen Umschlags an den US-Häfen, kämen die Lieferketten nicht hinterher.


Datum:
18.10.2021
Autor:
Stefanie Schuhmacher
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Washington. Nach Einschätzung von US-Verkehrsminister Pete Buttigieg dürften die aktuellen Lieferketten-Probleme noch bis ins kommende Jahr andauern. Ein entscheidender Punkt sei, dass die aktuelle Nachfrage nach Produkten durch die Decke gehe.

„Das Problem ist, dass unsere Häfen zwar mehr umschlagen als je zuvor, nämlich Rekordmengen an Gütern, unsere Lieferketten aber nicht Schritt halten können“, so Buttigieg. Die US-Regierung wolle daher lang- und kurzfristig Abhilfe schaffen.

Grund der Engpässe sind unter anderem Nachwirkungen der Corona-Krise. Die Staus an Häfen und fehlende Containerkapazitäten machen sich zunehmend bemerkbar. US-Präsident Joe Biden kündigte daher vergangene Woche an, dass neben dem Hafen von Long Beach auch der Hafen von Los Angeles in Dauerbetrieb geht.

Das System der Lieferketten sei größtenteils in privater Hand - und das sei auch richtig, so Buttigieg. Es sei daher Aufgabe der Regierung alle relevanten Akteure zusammenzubringen. (ste/dpa)

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