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Unglücksfrachter wartet auf Freigabe für Rumänien-Fahrt

Bergung des Containerfrachters Flaminia
© Foto: Jim Slavage

Sobald die Genehmigung vorliegt, soll der ausgebrannte Containerfrachter „Flaminia“ aus eigenen Kraft nach Rumänien in eine Reparaturwerft fahren.


Datum:
12.03.2013
Autor:
Stephanie Noll
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Wilhelmshaven. Rund sechs Monate nach Ankunft der „Flaminia“ in Wilhelmshaven muss das ausgebrannte Containerschiff noch eine letzte Klippe umschiffen. Das Umweltministerium in Hannover wartet auf eine abschließende Genehmigung des Umweltministeriums in Rumänien. Dort sollen auf einer Reparaturwerft zerschmolzene Container und Stahlschrott aus dem ausgebrannten Mittelschiff geschnitten und die Mittelsektion des Schiffes ausgetauscht werden. Schlammreste des abgepumpten Löschwassers müssen geborgen und zurück nach Deutschland transportiert werden. Nach Angaben der Reederei NSB in Buxtehude soll die Flaminia aus eigener Kraft nach Rumänien fahren.

Die „Flaminia“ war im Juli 2012 auf dem Atlantik in Brand geraten und nach wochenlangem Tauziehen Anfang September nach Wilhelmshaven geschleppt worden. (dpa/ak)


Bergung des havarierten Frachters Flaminia

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