München. Freundliche Paketboten, Expressfahrer oder Kuriere haben es nicht leicht in Russland. Das Land ist riesig, die Infrastruktur schlecht und die Bürokratie gewaltig. Der noch junge KEP-Markt im einstigen Zarenreich entwickelt sich mit riesigen Schritten. Mit der boomenden Wirtschaft wächst der Bedarf an nicht nur freundlich, sondern auch schnell transportierten Sendungen. Der KEP-Bereich hat gegenwärtig einen Anteil von 1,5 Prozent am russischen Logistikmarkt – wächst aber jährlich um über 30 Prozent. Nachdem sich seit Ende der 80er Jahre die Marktführer der westlichen KEP-Märkte auch in Russland positionieren, ist der Wettbewerb eröffnet. Kaum, dass die Deutsche Post, TNT und UPS zwischen 1984 und 1989 in den Markt eintraten, stellten sich mit EMC Garantpost und Pony Express 1990 und 1992 zwei einheimische Konkurrenten auf – weitere folgten. Alles zum aktuellen russischen KEP-Markt schreibt das Fach- und Wirtschaftsmagazin LOGISTIK inside in seiner aktuellen Juli-August-Ausgabe (07-08/08). (sv) Heft online bestellen – hier klicken: http://www.logistik-inside.de/cms/689692 Telefonische Bestellung unter: 0180 / 500 92 91 (bundesweit nur 0,14 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz/Mobilfunk abweichend).
Thema der Woche: Pochta prishla!
„Die Post ist da – Pochta prishla“. Der KEP-Markt in Russland steckt noch in den Kinderschuhen, entwickelt sich aber mit großen Schritten – was Versender erwartet