Sechs ostdeutsche Landesverbände des Bundesverbandes Spedition und Logistik (BSL) haben sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde nach Mitteilung des BSL am Dienstag auf der Logtrans 2002 in Frankfurt/Oder unterzeichnet. Die Arbeitsgemeinschaft will "in politischen Fragen, die vor allem ostdeutsche Unternehmen betreffen, einheitlich Position beziehen", teilt der Verband mit. Außerdem sollen der Informationsfluss untereinander intensiviert und Veranstaltungen organisiert werden. Vorsitz und Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft übernimmt zunächst für ein Jahr die Fachvereinigung Spedition, Lagerei und Möbeltransport im Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes (LBBV). Danach wechselt die Federführung. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind: Der Verband Spedition und Logistik Berlin und Brandenburg e.V., die Fachvereinigung Spedition, Lagerei und Möbeltransport im Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes (LBBV) e.V., der Verein Rostocker Spediteure e.V., die Fachvereinigung Spedition und Logistik im Landesverband des Sächsischen Verkehrsgewerbes e.V., die Fachvereinigung Spedition, Logistik und Möbelverkehr im LTV e.V. und die Fachvereinigung Spedition, Möbelspedition und Lagerei im Landesverband des Verkehrsgewerbes Sachsen-Anhalt e.V. (vr/jk)
Sechs ostdeutsche Speditionsverbände bilden Arbeitsgemeinschaft
BSL-Landesverbände wollen Synergien besser nutzen