Hohe Fluktuation hat bei den Schweizer Bundesbahnen zu Personalmangel geführt. Mitte Juni 2001 waren 500 Stellen unbesetzt. Nach Auskünften der Schweizer Bundesbahnen SBB führten hauptsächlich eine Zunahme der transportierten Güter um 37 Prozent in den Jahren 1996 bis 2000 und die Einführung der 39-Stundenwoche im Juni 2000 zu diesem Personalmangel. Vor allem fehlt es im Verkauf, im Lokomotiv- und Zugpersonal sowie im Bereich der Stellwerkbedienung an Personal. (vr/mb)
Personalengpass bei den SBB
Hohe Fluktuation führte zu Personalmangel bei den Schweizer Bundesbahnen.