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Palettenkrise verschärft sich

Für Europaletten müssen Unternehmen nach wie vor viel Geld lassen
© Foto: Marco2811/stock.adobe.com

Der Ukraine-Krieg verschärft die Lage auf dem ohnehin angespannten Palettenmarkt und treibt die Durchschnittspreise deutlich über die 20-Euro-Marke.


Datum:
21.04.2022

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Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine trifft den Palettenmarkt schwer. "Die unzureichende Versorgung an Holz und Draht für die Nagelproduktion treibt die Preise für Europaletten in nie dagewesene Preisregionen", sagt Dennis Maschmeyer, Geschäftsführer des Beschaffungsportals für Ladehilfsmittel Pacurion. Das Unternehmen erstellt auf Basis der Angebote von über 250 Herstellern Durchschnittspreise für neue und gebrauchte Europaletten. Laut Pacurion haben sich die Preise für Europaletten binnen Jahresfrist mehr als verdoppelt: Am Stichtag 7. April wurde für neue Ladungsträger ein durchschnittlicher Preis von 23,10 Euro ermittelt. Damit haben sich neue Europaletten seit Januar 2021 um 45 Prozent verteuert. Für gebrauchte Paletten der Klasse A sind 20,90 Euro zu berappen. Selbst der Preis für Paletten der Klasse B kratzt an der 20-Euro-Marke (siehe Grafik).

Aktueller Preistreiber ist…

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