Wien. Die Österreichische Post hält somit alle Anteile des deutschen KEP-Dienstleisters. Bereits per 21. Dezember 2006 wurden 74,9 Prozent Trans-o-flex erworben. In späterer Folge weitere 1,25 Prozent von den geschäftsführenden Gesellschaftern. Die Transaktion des Jahres 2006 enthielt bereits insbesondere eine Put-Option der Verkäufer über die verbleibenden Anteile, die nun – zu den selben wie schon beim Einstieg festgelegten Konditionen – erworben wurden. Der Gesamtkaufpreis für die komplette Trans-o-flex beträgt rund 79 Millionen Euro.
Österreichische Post übernimmt Trans-o-flex-Reste
Die Österreichische Post übernimmt mit 30. Juni 2008 die restlichen Anteile in der Höhe von 23,85 Prozent an der Praetorium Holding GmbH und den verbundenen Gesellschaften (Trans-o-flex) von seinen gegenwärtigen Eigentümern, den Private Equity Fonds der Odewald & Compagnie und der Alpha Gruppe.