Der anhaltende Erfolg auf der Fährlinie Kiel- Klaipeda (ehemals Memel)hat die deutsche Reederei Scandlines Euroseabridge GmbH dazu bewogen, die Kapazitäten um ein weiteres Schiff aufzustocken. Mit der jetzt eingestellten RoPax-Fähre (Fracht/Passagiere) "Greifswald" verkehren insgesamt vier Schiffe im Rahmen des "Kiel-Klaipeda-Express". "Wir erhöhen die Frachtkapazität auf dieser Linie wöchentlich um 20 Prozent auf 24.000 Lademeter", so Scandlines Euroseabridge-Geschäftsführer Frank Christensen. Das von ihm geführte Unternehmen kooperiert auf der Achse mit der litauischen LISCO seit dem 1.November 1999. Scandlines Euroseabridge betreibt darüber hinaus die Fährlinien Sassnitz (Rügen)-Klaipeda und Rostock-Liepaja. Zwischen Kiel und Klaipeda wurden 2000 rund 43.300 Lkw befördert. (vr/eha)
Noch mehr Frachtkapazität nach Litauen
Erhöhung der Lademengen um 20 Prozent