Geretsried. Der neu entwickelte „Safety Pole“ ist ein Fahnenmast mit integrierter Videoüberwachungskamera. Diese Kombination soll Logistikimmobilien „verdeckten und effektiven Schutz“ bieten, wie der Hersteller, die Safety Pole Factory GmbH, mitteilt. Der Safety Pole sei besonders empfehlenswert an Objekten, deren Lage, Nutzung oder Architektur keine abschreckende oder offensichtliche Sicherheitstechnik zulasse. Die Kosten für Errichtung und Unterhalt der Sicherheitstechnik könnten durch die Werbevermarktung der Flaggen refinanziert werden, sagt Matthias Kreuz, Geschäftsführer der Safety Pole Factory GmbH. Außerdem könne man Safety Pole während des gesamten Lebenszyklus der Immobilie nutzen, auch bereits während der Bauphase. „Safety Pole ist als eine Komponente in einem Sicherheitskonzept zu verstehen“, erklärt Kreuz. Die Kosten hängen seinen Angaben zufolge unter anderem von den Einsatzanforderungen ab, welche durch das Sicherheitskonzept vom Anwender und der Sicherheitsfirma vor Ort, bestimmt und umgesetzt werden. Standardmäßig seien die Masthöhen 5,50 Meter, 6,50 Meter und 7,50 Meter über Grund verfügbar. Die Technik im Mast ist verfahrbar und wird ebenerdig gewartet. Safety Pole gebe es auch als Nachrüstsystem, betont Kreuz. Auch die Kameratechnik lasse sich jederzeit dem aktuellen Stand anpassen. (pi)
Logistikimmobilien: „Safety Pole“ verbindet Werbung und Sicherheit
Der neue „Safety Pole“-Fahnenmast ist eine Kombination aus Überwachungstechnik und Werbeträger