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Konzept zu einer neuen Security Box gewinnt den Innovationspreis von Schenker Deutschland

Der Gewinner des Innovationspreises: Markus Linke (Mitte) mit Hansjörg Rodi (Schenker Deutschland-Vorstandsvorsitzender, links) und Lothar Rosenkranz (Vorstand Systementwicklung bei Schenker Deutschland)
© Foto: DB Schenker

Schenker Deutschland stellt auf seinem Innovationstag 14 Ideen und Projekte seiner Mitarbeiter vor


Datum:
05.11.2010
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Frankfurt/Main. Den ersten Preis beim dritten Innovationstag der Schenker Deutschland AG hat Markus Linke mit seinem Vorschlag einer Security Box gewonnen. Der Projektmanager von Schenker Europac in Coburg hat eine Transportbehälter für die Beförderung sensibler und hochwertiger Waren wie Dokumente, Medikamente oder Kunstgegenstände entworfen.

Die Box ist mit einem speziellem Sicherheitssystem ausgestattet, dass den Zugriff nur durch autorisierte Personen zulässt. Außerdem verfügt der Behälter über ein GPS-Modul, so dass er jederzeit geortet werden kann. Zudem erfolgt eine sofortige Meldung bei unbefugtem Zugriff, bei Verlassen auf vorgegebenen Routen, unsachgemäßer Behandlung und bei Unter- beziehungsweise Überschreitung der Temperatur. "Diese Box ermöglicht Werttransporte im Stückgut ohne zusätzliche Maßnahmen", sagte Linke bei der Vorstellung seiner Idee vor etwa 150 Gästen. Eine Leistung, die es laut Linke derzeit nicht im Markt gibt. Für seine Idee erhält Linke ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Platz zwei belegte Rajko Stojanovic von der Schenker-Niederlassung Regensburg. Sein Vorschlag war es, den Hallenscanner mit dem Zustelldispositionstool zu verknüpfen, um den Informationsfluss zwischen Disposition und Umschlagpersonal zu ermöglichen und zu beschleunigen. Dafür erhielt er 5000 Euro.

Der dritte Platz und damit 2500 Euro Preisgeld gingen an Sabrina Mecke, Anne Blaschke und Sebastian Eckhardt. Die drei Mitarbeiter der Abteilung Logistik in Berlin stellten ein standardisiertes Lean Management Tool vor, mit dem ein eindeutiger Wiedererkennungswert des Produktes Kontraktlogistik aus Kundensicht geschaffen werden soll.

Mit dem Sonderpreis der Jury wurde Tanja Rothkegel von der Niederlassung Kelsterbach ausgezeichnet für ihre Idee "e-Booking: Kundenorientierung statt Konfrontation mit DB Schenker-Strukturen".

Insgesamt waren von den Schenker-Mitarbeitern 162 Ideen eingereicht worden, von denen es dann 14 in die Endausscheidung schafften. Bewertet wurden die Vorschläge von einer Jury mit Schenker-Deutschland Vorstandsvorsitzende Hansjörg Rodi an der Spitze sowie von den 150 Gästen des Innovationstages. (cd) 

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